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The Bullhounds: Dreckiger Rock’n Roll für Nostalgiker und Gitarren-Fans
18.04.2014 - 11:21






Mit einer Reihe von international renommierten Musikern an Bord sind The Bullhounds eine der Rock’n Roll – Explosionen des Jahres. Ihr erstes Album „Protector“ ist einem Rausch aus Freundschaft und ungebremstem Spaß entsprungen und fährt ein Line-up auf, das sich sehen lassen kann. The Bullhounds, das sind: Gitarrist Peter Stroud (STEVIE NICKS, SHERYL CROW), drei ehemalige Mitglieder der Southern Rock – Legende GEORGIA SATELLITES und der dänische Entrepreneur und Musikfanatiker Erling Daell. „Für mich war es wesentlich, etwas Unverfälschtes zu produzieren. Heutzutage ist Musik derart überproduziert, dass der Kern und das Leben verloren gehen. Und das ist doch eigentlich das, was Rock’n Roll ausmachen sollte“, sagt Erling Daell, der als Dreh-und Angelpunkt des ganzen Projekts fungiert. Die Mitglieder der Georgia Satellites kennt er bereits seit den 90er Jahren und konnte sie sofort für die Idee begeistern. The Bullhounds, die aus reinem Spaß an der Musik zusammen jammten, Ideen austauschten und sich gegenseitig herausforderten, erinnern an die Frische und Souveränität von Bands wie The Black Crowes und Neil Young & Crazy Horse, nicht zuletzt natürlich auch an die Georgia Satellites. Dazu kommt eine rotzige Dynamik wie man sie von den Ramones oder moderneren skandinavischen Bands kennt. Daell sammelte Songs von verschiedenen Songschreibern, die auch schon für Black Sabbath und Thin Lizzy tätig waren. Ebenso trug der ehemalige Frontmann der Georgia Satellites, Dan Baird, einige Songskizzen bei.

The Bullhounds spielen auf „Protector“ Rock’n Roll mit Einflüssen aus Hard Rock, Blues Rock und frühem Punk Rock, der mit exzellenter Gitarren-Arbeit aufwartet und mit Songs wie „Make It“ oder „Star Treatment“ veritable Hits bereit hält.

Offizielles Video zum Song „Make It“:



Rene


gedruckt am 23.07.2017 - 18:39
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